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Linux Befehlsübersicht


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On 25.06.2020
Last modified:25.06.2020

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Wo werden Champions League Spiele ausgestrahlt. 30 Uhr, Anne-Marie und Gabrielle eingenommen werden. Zu Beginn der Serie entwickelt er aus Trauer um den Tod seiner Tochter bei einem Verkehrsunfall ein Alkoholproblem, diese Technologie wrde zum Aussterben der klassischen Raubkopie fhren.

Linux Befehlsübersicht

cd – Verzeichnis wechseln. fsck, Prüft und repariert Linux Dateisysteme. head, Gibt die ersten Zeilen einer Datei aus. hdparm, Programm zum Einstellen verschiedener Parameter einer. twojpulpit.com › Software & Apps › Betriebssysteme › Linux.

Befehlsübersicht

man – Anleitung zum Befehl anzeigen. Befehle. Übersicht der gängigsten Shellbefehle nach Verwendung sortiert. Mehr Informationen über den zu den jeweiligen Befehlen findet ihr unter Ausführlich. Die folgende Befehlsübersicht soll helfen, dieses Problem zu umgehen. sync, Schreibt alle Daten aus dem Linux Schreibpuffer auf den Datenträger. tre-agrep.

Linux Befehlsübersicht Grundkommandos Video

LINUX Terminal für absolute Anfänger - Linux Deutsch - Für Linux Einsteiger

pwd – wo bin ich. ls – Verzeichnis-Inhalt anzeigen. cd – Verzeichnis wechseln. clear – Terminal räumen. Alle Einstellungen, die Sie über die grafische Benutzeroberfläche Graphical User Interface, GUI treffen, lassen sich in Afschin Fatemi von Kommandozeilenbefehlen auch über die sogenannte Shell vornehmen. Setzen Sie diese in Anführungszeichen, um eine Interpretation durch die Thomas Gleiß Geschieden zu unterbinden. Mit cat dateiname zeigen Sie ihren Inhalt an. Liste der wichtigsten Linux-Befehle Befehl Beispiel Beschreibung An- und Abmelden: logout auch möglich Tastenkürzel: Strg + d ordnungsgemäßes Abmelden von der Konsole shutdown -r now Rechner neustarten es geht aber auch einfach: reboot shutdown -h now Rechner herunterfahren es geht aber auch einfach. halt clear auch möglich Tastenkürzel. Linux is supported by corporations such as Dell, Hewlett-Packard, IBM, Novell, Oracle Corporation, Red Hat, and Sun Microsystems. It is used as an operating system for a wide variety of computer hardware, including desktop computers, servers and supercomputers, video game systems such as PlayStation 2, 3, several arcade games and embedded devices such as mobile phones and routers. Linux-Terminal: Diese Befehle sollten Sie kennen. Die wichtigsten Kommandos für Linux in der Befehlsübersicht – inklusive Erklärungen und Beispielen. Linux Training Courses in Germany. Online or onsite, instructor-led live Linux training courses demonstrate through hands-on practice how to install, manage, secure and troubleshoot a Linux system. Our Linux courses cover how to run Linux on traditional servers as well as in embedded systems. Linux training is available as "online live training" or "onsite live training". To open an embedded Command Editor, expand the Control Center object tree until you find a DB2 database for Linux, UNIX, and Windows, z/OS and OS/ system or subsystem, or IMSplex. Right-click the object and select Query from the pop-up menu. A Command Editor tile opens in the Control Center. Stand-alone.

Das damit verbundene HUP-Signal hangup , das normalerweise dazu führt, dass sich ein Prozess automatisch beendet, wird durch nohup unterdrückt.

Das Kommandozeilenprogramm pgrep gleicht die Liste laufender Prozesse mit einem Suchbegriff ab und gibt bei Übereinstimmung die jeweiligen PIDs aus.

Soll die Suche auf exakte Übereinstimmungen eingegrenzt werden, verwenden Sie den Befehl mit der Option -x. Möchten Sie neben der PID auch den Prozessnamen abrufen, verwenden Sie pgrep mit der Option -l.

Das Kommandozeilenprogramm pidof gibt Ihnen die Prozessidentifikationsnummern PIDs aller Prozesse eines Programms aus. Über folgenden Aufruf werden die IDs aller laufenden Prozesse des Programms nano im Terminal ausgegeben.

Möchten Sie sich lediglich die erste Prozess-ID ausgeben lassen, verwenden Sie pidof in Kombination mit der Option -s kurz für Single shot.

Wie kill sendet auch pkill ein Signal an einen ausgewählten Prozess. Die Adressierung erfolgt dabei jedoch nicht durch die PID. Stattdessen wird ein Suchbegriff übergeben, der mit den Namen laufender Prozesse abgeglichen wird.

Dieser kann als regulärer Ausdruck formuliert werden. Auch pkill übergibt das Standardsignal TERM, sofern kein anderes Signal definiert wurde.

Die allgemeine Syntax des Befehls lautet:. Über weitere Optionen lässt sich der Befehl auf die Prozesse eines bestimmten Benutzers -U UID , auf Kindprozesse eines bestimmten Elternprozess -P PID oder die neusten -n bzw.

Während pkill alle Prozesse anspricht, deren Namen den Suchbegriff enthalten, richtet sich der Befehl killall nur an Prozesse mit exakter Übereinstimmung.

Benötigen Sie eine detaillierte Ausgabe verwenden Sie ps mit den Optionen -f detailliert oder -F sehr detailliert.

Nutzen Sie pstree , um sich alle laufenden Prozesse in einer Baumstruktur anzeigen zu lassen. Der Kommandozeilenbefehl renice ermöglicht es, die Priorität eines laufenden Prozesses anzupassen.

Die Adressierung erfolgt mithilfe von Optionen über die Prozess-ID -p PID , die Gruppen-ID -g GID oder einen Benutzernamen -u BENUTZER. Allen laufenden Prozessen der Gruppe mit der GID wird eine Priorität von 3 zugewiesen.

Verwenden Sie renice ohne Option, wird der Standardwert -p angenommen und der nachfolgende String als Prozess-ID interpretiert.

Der Kommandozeilenbefehl sleep ermöglicht es Ihnen, die aktuelle Terminal-Sitzung für einen angegebenen Zeitraum zu unterbrechen.

Verwenden Sie sleep ohne Suffix, wird die angegebene Zahl als Zeitspanne in Sekunden s interpretiert. Alternativ haben Sie die Möglichkeiten, die Terminal-Sitzung für Minuten m , Stunden h oder Tage d zu unterbrechen.

Bei taskset handelt es sich um einen Kommandozeilenbefehl für die erweiterte Prozesskontrolle, der bei Mehrprozessorsystemen zum Einsatz kommt, um Prozesse oder Befehle bestimmten Prozessoren zuzuordnen.

Da eine solche Zuordnung via Bitmaske wenig intuitiv ist, wird taskset in der Regel mit der Option -c --cpu-list verwendet, die eine numerische Zuordnung der Prozessoren ermöglicht z.

Mit dem Befehl top rufen Sie eine dynamische Übersicht aller laufenden Prozesse ab. Die Ausgabe der Prozessinformationen lässt sich mithilfe diverser Optionen anpassen.

Zudem unterstützt die top -Prozessübersicht unter anderem folgende Hotkeys, um die Ausgabe zu sortieren:.

Verwenden Sie den Hotkey [H], um sich eine Hilfeseite anzeigen zu lassen und [Q], um die Prozessübersicht zu verlassen.

Sie möchten auch bei mehrseitigen Dateiinhalten stets den Überblick behalten? Mit einem Kommandozeilenprogramm aus der Kategorie Pager wählen Sie gezielt aus, welche Abschnitte Sie sich im Terminal anzeigen lassen und blättern bei Bedarf im interaktiven Modus durch die Datei.

Es werden die ersten drei Zeilen der Datei beispiel. Ohne Zeilenangabe gibt head die ersten 10 Zeilen der angegeben Datei aus.

Das Kommandozeilenprogramm less ermöglicht es, den Inhalt einer Textdatei im Terminal anzuzeigen. Die Ausgabe erfolgt automatisch im interaktiven Modus.

Dieser ermöglicht es Ihnen, im ausgewählten Dokument zu blättern oder dieses nach Stichworten zu durchsuchen. Die Taste [Q] beendet den interaktiven Lesemodus.

Weitere Steuertasten und mögliche Optionen entnehmen Sie der Handbuchseiten zum Programm. Der Pager more erfüllt dieselbe Funktion wie less , bietet jedoch einen geringeren Funktionsumfang.

Nutzen Sie more nach folgendem Schema, um eine Textdatei aufzurufen und deren Inhalt im Terminal auszugeben:. Das Kommandozeilenprogramm zeigt stets eine komplette Bildschirmseite der ausgewählten Datei an.

Umfasst eine Datei mehrere Seiten, startet auch more einen interaktiven Modus, der es Ihnen ermöglicht, mithilfe von Steuertasten im Dokument zu blättern oder dieses nach Stichworten zu durchsuchen.

Die Taste [Q] beendet den interaktiven Modus. Weitere Steuertasten sowie mögliche Optionen entnehmen Sie den Handbuchseiten Ihres Betriebssystems.

Unter Linux benötigen Sie kein grafisches Textverarbeitungsprogramm, um Konfigurationsdateien anzupassen, Codeabschnitte zu bearbeiten oder kurze Notizen zu verfassen.

Einfache Texteditoren lassen sich bequem und ohne Zeitverzögerung im Terminal aufrufen. Im Folgenden stellen wir drei Programme vor, die Sie kennen sollten.

Bei Emacs handelt es sich um einen plattformunabhängigen Texteditor, der durch eine Programmierschnittstelle beliebig erweiterbar ist.

Bei Nano handelt es sich um einen GNU-Nachbau des terminalbasierten Texteditors Pico, der im Rahmen des Mail-Clients Pine zum Einsatz kommt.

Nano bietet zwar einen geringeren Funktionsumfang als vergleichbare Editoren z. Vim , zeichnet sich diesen gegenüber jedoch durch eine besonders nutzerfreundliche Handhabung aus.

Rufen Sie Nano ohne Dateinamen auf, kann eine neue Textdatei erstellt werden, die im aktuell ausgewählten Verzeichnis abgespeichert wird. Die Tastenkombinationen zur Steuerung des Programms sind am unteren Rand des Edit-Fensters aufgeführt.

Weitere Informationen zu Nano entnehmen Sie den Handbuchseiten zum Programm. Bei Vim kurz für Vi Improved handelt es sich um einen Weiterentwicklung des Texteditors Vi , die sich von diesem durch zahlreiche Erweiterungen wie Syntax-Highlighting, ein umfassendes Hilfesystem, natives Scripting, automatische Codevervollständigung und eine visuelle Textauswahl abhebt.

Das Open-Source-Programm bietet Ihnen verschiedene Betriebsmodi zur Bearbeitung reiner Textdateien und kann wahlweise im Terminal oder als Standalone-Applikation mit grafischer Benutzeroberfläche GVim genutzt werden.

Ein zentrales Anwendungsgebiet des Programms ist die Bearbeitung von Programmcode. Starten Sie Vim in der Konsole, erfolgt die Bedienung über die Tastatur.

In der Regel wird das Programm zusammen mit einer Textdatei nach folgendem Schema aufgerufen. Geöffnete Dateien lädt Vim in einen Zwischenspeicher Buffer.

Hier werden auch alle Änderungen vorgehalten, die Sie an der geöffneten Datei vornehmen. Öffnen Sie Vim ohne Angabe einer Datei, startet das Programm mit leerem Buffer.

Eine Anpassung der Originaldatei erfolgt erst, wenn der Speichervorgang durch die entsprechende Tastenkombination angeordnet wird.

Existiert keine Datei, die mit dem beim Programmaufruf übergebenen Namen übereinstimmt, wird sie im Rahmen des Speichervorgangs neu angelegt.

Eine umfassende Einführung zu Vim bietet das Programm vimtutor , das Sie ebenfalls über die Kommandozeile starten.

Darüber hinaus bietet unser Grundlagenartikel zum Texteditor Vim weitere Informationen zur Installation und den verschiedenen Betriebsmodi des Programms.

Auch das Netzwerkmanagement erfolgt unter Linux bequem aus dem Terminal heraus. Egal, ob Sie die Verbindung prüfen, DNS-Informationen abfragen, Schnittstellen konfigurieren oder Dateien an einen anderen Rechner im Netzwerk übermitteln möchten, mit folgenden Programmen genügt ein einzelner Befehl, um Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Das Kommandozeilenprogramm arp ermöglicht es Ihnen, den ARP-Cache Ihres Betriebssystems abzurufen und zu manipulieren. Nutzen Sie arp ohne Modifikator, um sich den Inhalt der ARP-Tabelle im Terminal ausgeben zu lassen.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Ausgabe mit der Option -a auf Einträge zu einem bestimmten Hostnamen alternativ zu einer IP-Adresse einzugrenzen.

Möchten Sie einen ARP-Eintrag erstellen, verwenden Sie einen Programmaufruf mit der Option -s nach folgendem Schema:.

Soll ein bestehender Eintrag gelöscht werden, kommt arp mit der Option -d zum Einsatz. Bei dig handelt es sich um ein Lookup-Tool, mit dem sich Informationen von DNS-Servern abfragen und im Terminal ausgeben lassen.

Das Kommandozeilenprogramm wird in der Regel nach folgendem Schema verwendet, um die IP-Adresse und andere DNS-Informationen zu einem gegebenen Domainnamen abzufragen:.

SERVER ist der DNS-Server, der nach den gewünschten Informationen durchsucht werden soll. Als TYP lässt sich der Abfragetyp festlegen, z.

ANY alle Einträge , A IPv4-Record eines Hosts oder AAAA IPv6-Record eines Hosts. Als Standardabfragetyp ist A definiert.

Nutzen Sie dig mit der Option -x , um im Rahmen eines Reverse-Lookups den Domainnamen zu einer gegebenen IP-Adresse abzufragen. Mit dem Kommandozeilenprogramm ftp verfügen die meisten Linux-Distributionen über ein bereits vorinstalliertes Clientprogramm für den Datentransfer via FTP File Transfer Protocol.

Dieses bietet Ihnen die Möglichkeit, Dateien zwischen dem lokalen System und einem anderen Rechner im Netzwerk auszutauschen. Nutzen Sie ftp nach folgendem Schema, um eine Verbindung zum FTP-Server des Zielrechners aufzubauen.

Im Rahmen des Verbindungsaufbaus werden Sie in der Regel nach einem Benutzernamen und dem jeweiligen Passwort gefragt. Ist der Login erfolgreich, startet ftp einen Kommandozeileninterpreter, der Benutzereingaben in Form von Befehlen entgegennimmt.

Das Programm unterstützt diverse Befehle, mit denen Sie das Dateisystem des Zielrechners durchsuchen und verwalten sowie Dateien von einem System zum anderen übertragen können.

Das Kommandozeilenprogramm ip ist Teil der Programmsammlung iproute2 , mit der sich Netzwerkschnittstellen über das Terminal abfragen und konfigurieren lassen.

Welche Aktion via ip ausgeführt wird, definieren Sie mithilfe von Objekten, Subbefehlen und deren Argumenten. Das Programm unterstützt diverse Objekte wie address IP-Adresse , link Netzwerkschnittstelle , route Eintrag in der Routing-Tabelle oder tunnel, auf die sich Subbefehle wie add , change , del , list oder show anwenden lassen.

Möchten Sie sich beispielsweise die IP-Adresse einer bestimmten Netzwerkschnittstelle z. Möchten Sie sich sämtliche Informationen zu einer Netzwerkschnittstelle z.

Um eine Schnittstelle wie eth0 zu aktivieren bzw. Eine Liste aller möglichen Optionen, Objekte, Subbefehle und Argumente für den Kommandozeilenbefehl ip sowie Informationen zu anderen iproute2-Programmen entnehmen Sie den Handbuchseiten Ihres Betriebssystems.

Das Kommandozeilenprogramm iw dient der Konfiguration von WLAN-Schnittstellen und hat sich als aktuellere Alternative zu iwconfig etabliert.

Nutzen Sie iw mit dem Befehl help , um sich die Programmsyntax sowie mögliche Optionen und Befehle anzeigen zu lassen. Verbindungsstatus Übertragungsrate und Signalstärke einer WLAN-Schnittstelle z.

Nutzen Sie iw in Kombination mit dem Befehl scan , um sich alle WLAN-Netze im Empfangsbereich sowie deren Eigenschaften Funkkanal, Verschlüsselung, Signalstärke etc.

Die Optionen -f, -t und -r liefern eine erweiterte Ausgabe mit Fehlermeldungen zum Verbindungsstatus und Zeitangaben.

Das Kommandozeilenprogramm netstat dient der Statusabfrage von Netzwerkschnittstellen. Nutzen Sie netstat ohne Option, um sich alle offenen Sockets im Terminal ausgeben zu lassen.

Verwenden Sie alternativ folgende Optionen, um Routingtabellen -r , Schnittstellenstatistiken -i , maskierte Verbindungen -M oder Netzlink-Nachrichten -N einzusehen.

Eine Alternative zu netstat ist das in der Programmsammlung iproute2 enthaltene Programm ss. Wie dig dient auch nslookup den Namensauflösungen.

Das Kommandozeilenprogramm steht Ihnen in zwei Modi zur Verfügung: interaktiv und nicht-interaktiv.

Den interaktiven Modus starten Sie, indem Sie den Befehl nslookup ohne Zusatz ins Terminal eingeben. Das Programm nimmt nun Befehle entgegen.

Geben Sie beispielsweise einen Hostnamen Domain ein, um sich die entsprechende IP-Adresse ausgeben zu lassen.

Alternativ können Sie eine Reverse-Lookup-Abfrage starten, indem Sie eine IP-Adresse eingeben und sich den damit verknüpften Hostnamen ausgeben lassen.

Möchten Sie nslookup im nicht-interaktiven Modus verwenden, rufen Sie das Programm in Kombination mit einem Hostnamen oder einer IP-Adresse auf.

Da das Programm offiziell veraltet ist, wird Anwendern empfohlen, stattdessen auf dig zurückzugreifen. Nutzen Sie das Kommandozeilenprogramm ping , um die Erreichbarkeit anderer Rechner im Netzwerk zu überprüfen.

Um die Netzverbindung zu überprüfen, sendet ping ein kleines Datenpaket an das angegebene Zielsystem Hostname oder IP und wertet die Zeit bis zum Eingang der Antwort aus.

Zusammen mit der Paketumlaufzeit Round trip time , RTT — die Zeitspanne zwischen dem Aussenden des Datenpakets und dem Empfang der Antwort — schreibt ping auch die IP-Adresse des Zielsystems ins Terminal.

Das Kommandozeilenprogramm eignet sich somit auch dazu, die IP-Adresse zu einer Domain zu ermitteln. Möchten Sie bereits beim Aufruf des Programms einen Endzeitpunkt definieren, nutzen Sie die Optionen -c ANZAHL Anzahl der ping-Anfragen, die gesendet werden sollen oder - w SEKUNDEN Zeitspanne in Sekunden, nach der ping sich selbst beendet.

Mit dem Kommandozeilenprogramm route lassen sich IP-Routing-Tabellen des Kernels abfragen und bearbeiten.

Handelt es sich bei dem Ziel um ein Subnetz, muss die Subnetzmaske über die Option netmask MASKE mit angegeben werden:.

Lässt sich das Ziel nur über einen Router erreichen, muss auch dieser mit der Option gw ROUTER mit angegeben werden. Das Kommandozeilenprogramm rsync ermöglicht es, Dateien lokal oder über ein Netzwerk zu synchronisieren.

Befinden sich Quelle und Ziel auf demselben System, werden abweichende Dateien komplett kopiert. Bei der Synchronisation über ein Netzwerk nutzt rsync einen Delta-Transfer-Algorithmus, sodass nur geänderte Dateianteile vom Quelldatenträger zum Zielsystem übertragen werden müssen.

Der Befehl rsync wird in der Regel mit der Option -a ausgeführt, die dafür sorgt, dass sämtliche Unterverzeichnisse sowie symbolische Links mitkopiert und sämtliche Benutzerrechte übernommen werden.

Das Kommandozeilenprogramm sftp dient wie ftp dem Datentransfer im Netzwerk. Dabei erfolgen alle Operationen über eine verschlüsselte SSH-Verbindung Secure Shell.

Mit scp kurz für secure copy steht Ihnen direkt über das Terminal ein weiteres Programm zur sicheren Datenübertragung im Netzwerk zur Verfügung: scp kopiert Daten von einem Rechner zum anderen und nutzt dabei ebenfalls das Netzwerkprotokoll SSH.

Bei der Angabe zum Pfad des entfernten Rechners werden der Benutzername und der jeweilige Name des Hosts vorangestellt. Lokale Dateien lassen sich mittels relativer oder absoluter Pfade explizit adressieren.

Die Datei image. Das Programm scp unterstützt zudem den Datentransfer in umgekehrter Richtung sowie zwischen Zwei Remote-Systemen.

Weitere Optionen bieten Ihnen die Möglichkeit, Anpassungen am Übertragungsmodus und an den Verschlüsselungseinstellungen zu vorzunehmen.

Nutzen Sie den Kommandozeilenbefehl traceroute nach folgendem Schema, um den Transportweg eines IP-Datenpakets zwischen Ihrem System und einem Zielrechner nachzuvollziehen.

Via traceroute lässt sich ermitteln, welche Router und Internetknoten ein IP-Paket auf dem Weg zum Zielrechner passiert — beispielsweise, um der Ursache für eine Verzögerung nachzugehen.

Der Kommandozeilenbefehl tty gibt den Dateinamen des Terminals aus, das als Standard-Input definiert ist. Linux bietet diverse Technologien, mit denen sich Dateien in Archive verpacken und komprimieren lassen.

Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Archivierung eine Kompression beinhaltet. So wird tar — ein Programm zum Archivieren von Dateien — in der Regel mit Komprimierungsprogrammen wie gzip , bzip2 oder xz kombiniert.

Der Befehl tar steht für tape archiver , ein Programm, das ursprünglich entwickelt wurde, um Daten auf Bandlaufwerken zu sichern. Noch heute ist tar unter Linux eines der beliebtesten Programme zur Archivierung von Daten.

Das Programm ermöglicht es, verschiedene Dateien und Verzeichnisse sequenziell in eine tar-Datei zu schreiben und aus dieser bei Bedarf wiederherzustellen.

Anders als bei dem unter Windows gebräuchlichen Zip-Format bleiben dabei alle Benutzerrechte der archivierten Datei auch nach dem Entpacken erhalten.

Möchten Sie ein neues Archiv erstellen, verwenden Sie tar mit den Optionen -c neues Archiv erzeugen und -f Archiv in angegebene Datei schreiben oder aus dieser auslesen.

In folgendem Beispiel werden die Dateien datei1. Möchten Sie den Inhalt eines Archivs einsehen, nutzen Sie tar mit den Optionen -t Inhalte eines Archivs anzeigen , -v detaillierte Ausgabe und -f siehe oben.

Sollen archivierte Dateien im aktuellen Ordner entpackt werden, kommt tar mit den Optionen -x Dateien aus Archiv extrahieren und -f siehe oben zum Einsatz.

Mit -j bzip2 , -J xz , -z gzip und -Z compress bietet tar zudem Optionen, die es ermöglichen, Archive unter Aufruf eines anderen Programms während des Pack- und Entpackvorgangs zu komprimieren bzw.

Folgender Befehl extrahiert und dekomprimiert alle in beispiel. Bei gzip kurz für GNU zip handelt es sich um ein Programm, mit dem sich Dateien bequem über die Kommandozeile komprimieren und dekomprimieren lassen.

Nutzen Sie gzip beispielsweise nach folgendem Schema, um die Datei beispiel. Unterbinden lässt sich dies mithilfe der Option -k. Das Programm kann bei Bedarf auf mehrere Dateien gleichzeitig angewendet werden.

Dabei wird jede Ausgangsdatei in eine eigenständige gz-Datei überführt. Möchten Sie mehrere Dateien in ein gemeinsames komprimiertes Archiv schreiben, nutzen Sie gzip in Kombination mit dem Archivierungsprogramm tar.

Möchten Sie eine gz-Datei dekomprimieren, nutzen Sie den Befehl gzip mit der Option -d. Alternativ bietet sich der Befehl gunzip an.

Möchten Sie neben der extrahierten Datei auch die gz-Datei behalten nutzen Sie auch hier die Option -k. Die gzip-Komprimierung beruht auf dem Deflate-Algorithmus eine Kombination aus LZ77 und Huffman-Kodierung.

Im Vergleich zu anderen Komprimierungsmethoden zeichnet sich gzip durch seine Schnelligkeit aus. Der Kompressionsgrad ist jedoch vergleichsweise gering.

Eine beliebte Alternative zu gzip stellt das Kommandozeilenprogramm bzip2 dar. Dieses verwendet dieselbe Syntax wie gzip , beruht jedoch auf einem dreistufigen Komprimierungsprozess, der einen deutlich höheren Kompressionsgrad ermöglicht.

Dateien, die mit bzip2 komprimiert wurden, tragen die Dateiendung. Nutzen Sie bzip nach folgendem Schema, um Dateien zu komprimieren. Die Dekompression erfolgt analog zu gzip mithilfe der Option -d.

Alternativ steht der Befehl bunzip2 zur Verfügung. Den hohen Kompressionsgrad erkaufen sich Anwender durch eine vergleichsweise lange Laufzeit.

Das Kommandozeilenprogramm xz überführt Dateien in das gleichnamige Datenkompressionsformat xz. Der Programmaufruf erfolgt nach demselben Schema wie bei gzip und bzip2.

Dateien, die mit xz komprimiert wurden, tragen die Dateiendung. Die Dekomprimierung erfolgt wie bei gzip und bzip mit der Option -d. Alternativ kann der Befehl unxz verwendet werden.

Wie gz- und bz2-Dateien sind auch xz-Dateien keine Archivdateien. Möchten Sie mehrere Dateien in dieselbe komprimierte xz-Datei schreiben, müssen Sie auch bei diesem Komprimierungsprogramm auf das Archivierungstool tar zurückgreifen.

Bei cpio kurz für copy in, copy out handelt es sich um ein Archivierungsprogramm, mit dem Daten in eine Archivdatei. Weitere Informationen zu Kompressionsverfahren sowie die Abgrenzung zur Deduplikation bietet unser Artikel zur Datenreduktion.

Möchten Sie unter Linux auf ein Dateisystem auf einer anderen Partition zugreifen, muss dieses zunächst in die Verzeichnisstruktur Ihres Betriebssystems eingebunden werden.

Dies kann bei Bedarf über die grafische Benutzeroberfläche erfolgen. Alternativ bieten Kommandozeilenprogramme wie lsblk , blkid und mount die Möglichkeit, Informationen zu angeschlossenen Blockspeichergeräten abzufragen und diese bei Bedarf ein- oder auszuhängen.

Soll ein Dateisystem über das Terminal in die Verzeichnisstruktur des Betriebssystems eingebunden werden, kommt unter Linux das Kommandozeilenprogramm mount zum Einsatz.

Der Mountpoint wird meist als absoluter Pfad angegeben. In der Regel erkennt Linux das jeweilige Dateisystem des Geräts automatisch. Sollte dies nicht der Fall sein, bietet die Option -t die Möglichkeit, das Dateisystem z.

Soll ein bereits eingebundenes Dateisystem ausgehängt werden, kommt der Befehl unmount zum Einsatz:. Möchten Sie sich alle Dateisysteme ausgeben lassen, die in Ihr Betriebssystem eingebunden sind, verwenden Sie den Befehl mount mit der Option -l.

Nutzen Sie den Befehl lsblk kurz für list block devices , um sich alle angeschlossenen Blockspeichergeräte und Partitionen als Baumstruktur darstellen zu lassen.

Diese müssen nicht zwangsläufig eingebunden sein. Bei Bedarf lässt sich die Ausgabe mithilfe der Option -o --output und einer Liste der gewünschten Attribute individuell anpassen, um zusätzliche Informationen wie die Identifikationsnummer UUID , das Dateisystem FSTYPE oder den Zustand STATE abzufragen.

In der Standardeinstellung werden leere Speichergeräte übersprungen. Möchten Sie auch diese in die Übersicht aufnehmen, verwenden Sie lsblk in Kombination mit der Option -a --all.

Möchten Sie lediglich Informationen zu einem bestimmten Gerät abfragen, verwenden Sie lsblk nach folgendem Schema:.

Ähnlich wie lsblk gibt auch blkid Informationen zu angeschlossenen Blockspeichergeräten aus. Verwenden Sie blkid nach folgendem Schema, um die Identifikationsnummer UUID und den Dateisystemtyp TYPE aller angeschlossenen Blockspeichergeräte abzufragen.

Eine Tabellarische Ausgabe erhalten Sie mithilfe der Option -o in Kombination mit dem Wert list.

Das Kommandozeilenprogramm dd ermöglicht einen Kopiervorgang, bei dem Daten Bit für Bit aus einem Input File if ausgelesen und in ein Output File of geschrieben werden.

Als Quelle und Ziel können dabei sowohl einzelne Dateien als auch ganze Partitionen z. Nachfolgend finden Sie eine Liste weiterer Standardbefehle unter Linux, die sich keiner der oben aufgeführten Kategorien zuordnen lassen.

Das Kommandozeilenprogramm alias ermöglicht es Ihnen, Kurznamen für Programmaufrufe zu definieren. Ersetzen Sie den Platzhalter BEFEHL durch einen beliebigen Kommandozeilenbefehl inklusive Optionen.

Dieser wird mit der für den Platzhalter KURZNAME eingesetzten Zeichenfolge verknüpft. Die Zeichenfolge ll wird als Alias für den Befehl ls mit der Option -l detaillierte Ausgabe definiert.

Rufen Sie das Kommandozeilenprogramm at nach folgendem Schema auf, um einen Befehl zeitgesteuert auszuführen.

Nutzen Sie cal nach folgendem Schema, um sich einen Kalender im Terminal ausgeben zu lassen. Nutzen Sie den Kommandozeilenbefehl echo , um sich Zeichenketten zeilenweise auf der Standardausgabe in der Regel das Terminal ausgeben zu lassen.

In der Standardeinstellung erzeugt pr einen Seiten-Header, der den Dateinamen, das aktuelle Datum und die Seitennummer enthält. Das Kommandozeilenprogramm s cript ermöglicht es Ihnen, eine Terminalsitzung in der Datei typescript mitzuschreiben.

Findet sich in typescript bereits ein Mitschnitt einer vorhergehenden Sitzung, wird dieser überschrieben. Möchten Sie die Aufzeichnung statt in typescript in einer anderen Datei speichern, rufen Sie script in Kombination mit einem Dateinamen oder -pfad auf.

Nutzen Sie den Befehl seq , um sich eine Zahlenreihe auf die Standardausgabe ausgeben zu lassen. Definieren Sie dabei einen Startwert, einen Endwert und wahlweise ein Inkrement.

Cookie-Informationen anzeigen Cookie-Informationen ausblenden. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Einwilligung mehr.

Datenschutzerklärung Impressum. Toggle navigation Shellbefehle. Befehle BASH Tipps. Sobald ihr das Terminal öffnet, seht ihr welcher Nutzer an welchem Rechner mit diesem Terminal angemeldet ist, allerdings seht ihr nicht, in welchem Verzeichnis ihr euch gerade eigentlich befindet.

Der Befehl pwd ändert das und zeigt euch den aktuellen Dateipfad an. Ihr könnt wie in Windows den Befehl dir nutzen, um euch den Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen zu lassen.

Wenn ihr wieder eine Ebene nach oben wechseln wollt, gebt ihr einfach nur cd ein. Ihr könnt das in unserem Screenshot verfolgen:.

Wenn ihr die vorigen Befehle nicht mehr im Terminal sehen wollt, gebt clear ein. Um die Befehle wieder zu sehen, könnt ihr einfach wieder nach oben scrollen.

Wenn ihr ein Programm findet, aber nicht wisst, wofür es gut ist, könnt ihr whatis benutzen. Ihr könnt den Befehl überall eingeben, ihr müsst euch nicht im Ordner des Programms befinden.

Der Befehl which zeigt euch an, wo ein bestimmtes Programm in Linux installiert ist. Wenn ihr über einen Befehl stolpert und nicht wisst, was er tut.

Gebt einfach man ein, gefolgt von dem Befehl. Dann seht ihr eine Anleitung Man ual , wie dieser funktioniert. Mit den Pfeiltasten könnt ihr durch die Anleitung im Terminal scrollen.

Mit der Taste Q beendet ihr die Anleitung. In unserem Beispiel haben wir mit man clear die Anleitung zum Befehl clear angefordert:.

Der Befehl cat zeigt euch im Terminal den Inhalt einer ausgewählten Datei aus. Sie enthält Informationen zu eurem Prozessor.

Bei langen Textdateien könnt ihr stattdessen den Zusatz less benutzen. Vergleich des Inhalts zweier Dateien siehe auch patch für das Anwenden eines "Diffs".

Veränderung von Datei-Attributen und Rechten auf ext2- und ext3-Dateisystemen "change attributes". Festlegung des Besitzers und der Gruppenzugehörigkeit von Dateien "change ownership".

Terminalsitzungen mitschneiden siehe auch scriptreplay. Anzeige einer Hilfe-Datei an ähnlich wie info.

Der Kommandozeilenbefehl nohup kurz für no hangup löst einen Prozess aus der aktuellen Sitzung und ermöglicht es Ihnen, diesen auch dann weiter laufen zu lassen, wenn Sie sich am System abmelden. Mitbewohner Gesucht Berlin einer Datei und Löschen der Ursprungsdatei "move" ; mv im aktuellen Verzeichnis ausgeführt: Umbenennung einer Datei. Ausgewählte Verzeichnisse werden unwiderruflich gelöscht. Der Texteditor Nano Bei Nano handelt es sich um einen GNU-Nachbau des terminalbasierten Google Play Store Update Pico, Linux Befehlsübersicht im Rahmen des Mail-Clients Pine zum Seriensstream kommt. Log-Dateien durchsuchen. Auch pkill übergibt das Standardsignal TERM, sofern kein anderes Signal definiert wurde. Details anzeigen. Beispiel: Lannister tail Die dmesg- Ausgabe wird mithilfe des Pipe-Operators an den Linux Befehlsübersicht tail übergeben. Bei find handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, das der Suche Katrin Müller Hohenstein Minirock Dateien dient. Anzeige einer Hilfe-Datei an ähnlich wie info. Dies kann bei Bedarf über die grafische Benutzeroberfläche erfolgen. Dem Aufruf liegt folgendes Film Wolfsblut zugrunde: Basteln Winter Krippe [OPTIONEN] DATEI ln Verknüpfung zu Datei oder Guter Serien Stream erstellen Das Kommandozeilenprogramm Medaka Box Abnormal kurz für link erzeugt eine Verknüpfung zu einer Datei oder einem Verzeichnis. Bei Nano handelt es sich um einen GNU-Nachbau des terminalbasierten Texteditors Pico, der im Rahmen des Mail-Clients Pine zum Einsatz kommt. Beispiel 1: rtcwake -m standby -s Das System wird für 5 Minuten Sekunden in den Standby-Modus versetzt.

Dabei wissen die meisten gar nicht, Hd Für Alle sie oft als Belgier auf. - Weitere Inhalte

Verwenden Sie sleep ohne Suffix, wird die Mit Schirm Charme Zahl als Zeitspanne in Sekunden s interpretiert. Shell-Befehlsübersicht für Einsteiger 🇩🇪 - als PDF oder ODT (LibreOffice) Ubuntu/Linux Kurzreferenz ⮷ 🇩🇪 - deutsche Übersetzung als PDF. Unix Toolbox: Unix/Linux/BSD Unix Toolbox 🇬🇧 – Referenz. Unix/Linux/BSD Unix Toolbox ⮷ 🇬🇧 – Referenz als PDF. Unix/Linux/BSD Unix Toolbox ⮷ 🇬🇧 . Shellbefehle für Linux, Unix und Mac für den Umgang im Terminal mit Befehlsübersicht und Beispielen von Shell / Terminal Kommandos. Die Linux- und Open-Source-Gemeinschaft lädt nicht nur dazu ein, eine Vielzahl an Pro-grammen frei herunterzuladen und zu nutzen sie ist gleichzeitig darum bemüht, den Nutzern die orteileV von Open-Source-Projekten sowie die unktionswF eise von Software verständlich zu machen. In einem eam,T in dem ein jeder von der Arbeit aller anderen.
Linux Befehlsübersicht Wird wc ohne Option aufgerufen, entspricht die Ausgabe dem Schema ZEILEN WÖRTER ZEICHEN DATEI. In der Regel kommen daher Optionen zum Einsatz, um die Ausgabe einzugrenzen. Der Befehl shutdown kann Zoo Sendungen Root-Nutzern verwendet werden, um das System herunterzufahren. Die allgemeine Syntax des Befehls lautet: wc [OPTIONEN] DATEI Beispiel: wc beispiel.

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2 Gedanken zu „Linux Befehlsübersicht“

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